© Volkswagen AG
1. Hinweise zur Weitergabe, Verbreitung oder Vervielfältigung
Jegliche Weitergabe, Verbreitung oder Vervielfältigung, aber auch jegliche bestimmungswidrige und/oder nicht der Interoperabilität dienende Nutzung ist untersagt.
Ausnahme: Vervielfältigungen/Ausdrucke zum betriebsinternen Gebrauch sind ohne schriftliche Genehmigung durch die Volkswagen AG erlaubt, sofern es sich um einen innerbetrieblichen Zweck handelt. Innerbetrieblich heißt hier Nutzung innerhalb des Betriebs mit identischer Betriebsnummer.
Ausnahme: Ausdrucke der Wartungstabellen, zu Arbeitszeiten und Messprotokolle dürfen an Kunden weitergegeben werden.
Die Weitergabe von technischem Know how sowie allgemeine technische
Auskünfte an anerkannte NORA-Kunden (nach den NORA-Grundsätzen der VW AG),
sind auszugsweise zulässig.
Ausgenommen hiervon sind ausdrücklich:
1. Informationen/Daten aus RESERVE bzgl. der Reparaturhistorie.
2. Informationen zu Rückrufaktionen.
3. Inhalte des Informationsmittels Handbuch Service Technik.
4. Informationen/Daten zu Reparaturen von elektronischen Bauelementen.
Gewährleistungsarbeiten werden ausschließlich mit VW Original Teilen ausgeführt. Bei sonstigen Reparaturarbeiten sind die über Apos automatisch ausgewählten Ersatzteile Empfehlungen. Im übrigen beachten Sie bitte die Regelungen von Artikel 5. und 6. des Service-Vertrages.
2. Hinweise zu Gefahr-, Warn-, Vorsicht- und Hinweisbeschreibungen
Bitte lesen und beachten Sie diese Gefahr-, Warnung-, Vorsicht- und Hinweisbeschreibungen, bevor Sie Wartungs- oder Reparaturarbeiten durchführen
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⇒ | Symbole dieser Art verweisen auf Warnhinweise innerhalb des gleichen Abschnitts oder auf der angegebenen Seite, um auf mögliche Unfall- und Verletzungsgefahren hinzuweisen und wie sie vermieden werden können |
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| Texte mit diesem Symbol weisen auf gefährliche Situationen hin, die bei Nichtbeachtung den Tod oder schwere Verletzungen verursachen werden. |
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| Texte mit diesem Symbol weisen auf gefährliche Situationen hin, die bei Nichtbeachtung den Tod oder schwere Verletzungen verursachen können. |
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| Texte mit diesem Symbol weisen auf gefährliche Situationen hin, die bei Nichtbeachtung leichte oder mittelschwere Verletzungen verursachen können. |
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| Texte mit diesem Symbol weisen auf Situationen hin, die bei Nichtbeachtung Schäden am Fahrzeug verursachen können. |
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Texte mit diesem Symbol enthalten zusätzliche Informationen |
Bitte beachten: Ab dem 01.01.2016 werden die Warn- und Informationshinweise der GFS in Ihrer Darstellung und Struktur geändert. Die Texte der Warn- und Informationshinweise in den vorher veröffentlichten GFS weichen hiervon ab. Die änderungen sind wie folgt:
| Ab dem 01.01.2016 veröffentlichte GFS | Bis zum 01.01.2016 veröffentlichte GFS | |
| Gefährliche Situation, die bei Nichtbeachtung Tod oder schwere Verletzungen verursachen werden. |
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| Gefährliche Situation, die bei Nichtbeachtung Tod oder schwere Verletzungen verursachen können. |
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| Gefährliche Situation, die bei Nichtbeachtung leichte oder mittelschwere Verletzungen verursachen können. |
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| Situationen, die bei Nichtbeachtung Schäden am Fahrzeug verursachen können. |
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| Texte mit diesem Symbol enthalten zusätzliche Informationen. |
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Um die Warn-und Informationshinweise innerhalb der Anwendung zu lesen, betätigen sie in der Menüzeile im Bereich Infos die Schaltfläche 'Disclaimer'.
3. Hinweis zur Gewährleistung
Beim Beenden der Geführten Fehlersuche wird das Diagnoseprotokoll automatisch online versendet.
Das Diagnoseprotokoll muss unbedingt die korrekte Auftragsnummer und Fahrgestellnummer enthalten.
Sollte kein Diagnoseprotokoll vorliegen, behalten wir uns vor, den Gewährleistungsantrag abzulehnen.
Der Diagnosestecker darf nur auf Anweisung vorzeitig vom Fahrzeug getrennt werden!
4. Hinweis zu Prüfbedingungen
Generelle Prüfbedingungen:
5. Kennzeichnung von nicht übersetzten Texten
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Das Ausführen von Arbeitsschritten, deren Inhalt man nicht versteht, kann Unfälle, schwere Verletzungen und Sachschäden verursachen.
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Vorgehen bei nicht übersetzten Texten:
Wenn für einen Text außerhalb eines Prüfprogrammes die übersetzung fehlt,
wird dieser Text in der Erstellsprache des Funktionstexts besonders
gekennzeichnet.
Im folgenden wird dies an einem Beispiel dargestellt:
| Beispiel: |
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Wenn für einen Text innerhalb eines Prüfprogrammes die übersetzung fehlt,
wird dieser Text in der Erstellsprache des Funktionstexts besonders
gekennzeichnet.
Im folgenden wird dies an einem Beispiel dargestellt:
| Beispiel: |
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Der Text 'Kennzeichnung von nicht übersetzten Texten' kann jederzeit im Disclaimer (im Bereich 'Infos') nachgeschlagen werden.
6. Spezielle Hinweise bei Ferndiagnose
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Wenn sich Personen während der Ferndiagnose in oder am Fahrzeug befinden, kann das zu Sach- oder Personenschäden führen
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7. Sicherheitshinweis zu den Fahrzeug-Statusinformationen (Klemme 15, Netzwerk, Fahrzeug usw.)
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Die Anzeige der Fahrzeug-Statusinformation - wie zum Beispiel Klemme 15, Netzwerk, Fahrzeug, Fahrbereitschaft - in einem Prüfprogramm, kann verzögert zum tatsächlichen Fahrzeug-Status dargestellt werden. Aus diesem Grund ist der Status vor jedem Beginn der Arbeiten vom Anwender am Fahrzeug direkt zu prüfen. |
8. Allgemeine Sicherheitsvorschriften bei Arbeiten an Airbag-, Gurtstraffer- und Batterieabtrennungseinheiten (pyrotechnische Bauteile)
Pyrotechnische Bauteile enthalten immer einen Treibstoff, bei dessen Abbrand ein Gas erzeugt wird.
In manchen Ausführungsformen steht für diese Gaserzeugung zusätzlich ein gespeichertes Druckgas zur Verfügung.
Dieses Druckgas wird in einem unter hohem Druck stehenden Druckgasbehälter bevorratet.
Die Zündung pyrotechnischer Bauteile erfolgt über elektrische/mechanische Anzünder.
Prüf-, Montage- und Instandsetzungsarbeiten dürfen nur von geschultem Personal durchgeführt werden.
Für Airbageinheiten gibt es keine Wechselintervalle.
Keinesfalls mit Prüflampe, Voltmeter oder Ohmmeter prüfen.
Pyrotechnische Bauteile dürfen nur im eingebauten Zustand und mit vom Hersteller freigegebenen Fahrzeugdiagnose-, Mess- und Informationssystemen geprüft werden.
Arbeiten an pyrotechnischen Bauteilen:
Arbeiten am Steuergerät für Airbag - J234:
Das Anklemmen der Batterie muss bei EINGESCHALTETER Zündung erfolgen.
Hierbei darf sich keine Person im Innenraum des Fahrzeugs aufhalten.
Ausnahme: Fahrzeuge mit Batterie im Fahrgastinnenraum.
Halten Sie sich hierbei nicht im Wirkungsbereich der Airbags und der Sicherheitsgurte auf.
Nach dem Berühren von gezündeten pyrotechnischen Bauteilen des Rückhaltesystems Hände waschen.
Pyrotechnische Bauteile dürfen weder geöffnet noch repariert werden; grundsätzlich nur Neuteile verwenden (Verletzungsgefahr).
Pyrotechnische Bauteile, die auf eine harte Unterlage herabgefallen sind oder Beschädigungen zeigen, dürfen nicht mehr verbaut werden.
Vor dem Hantieren mit pyrotechnischen Bauteilen des Rückhaltesystems, zum Beispiel dem Trennen der elektrischen Steckverbindung, muss sich der Mechaniker elektrostatisch entladen. Das elektrostatische Entladen wird durch das Berühren von geerdeten Metallteilen, zum Beispiel durch kurzes Anfassen des Türschließkeils, erreicht.
Der Einbau von pyrotechnischen Bauteilen hat unmittelbar nach der Entnahme aus dem Transportbehälter zu erfolgen.
Bei Arbeitsunterbrechung ist das pyrotechnische Bauteil wieder im Transportbehälter abzulegen.
Ein unbeaufsichtigtes Liegenlassen des pyrotechnischen Bauteils ist nicht zulässig.
Pyrotechnische Bauteile dürfen nicht mit Fett, Reinigungsmitteln oder ähnlichem behandelt werden.
Pyrotechnische Bauteile dürfen auch nicht kurzfristig Temperaturen über 100 °C ausgesetzt werden.
Bitte entnehmen Sie spezielle Hinweise zu Fahrer- und Beifahrerairbags dem Reparaturleitfaden des Fahrzeugmodells.
8.1. Lagerung, Transport und Entsorgung von Airbag-, Gurtstraffer- und Batterieabtrennungseinheiten (pyrotechnische Bauteile)
Die Lagerung unterliegt der jeweiligen nationalen Gesetzgebung.
Der Transport unterliegt nationalen und internationalen Rechtsvorschriften, in denen Verpackung, Kennzeichnung, Bezettelung und Begleitpapier im Detail geregelt sind.
Nicht gezündete pyrotechnische Bauteile sind, entsprechend der nationalen Gesetzgebung, in der Originalverpackung einer ordnungsgemäßen Verwertung zuzuführen! Bei Fragen wenden Sie sich bitte an ihren Importeur.
Nur vollständig gezündete pyrotechnische Bauteile dürfen über den Gewerbemüll entsorgt werden.
9. Hinweis zu Start-Stopp-System
Sicherheitsmaßnahmen für Fahrzeuge mit Start-Stopp-System
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Der Werkstattmitarbeiter kann sich während der Durchführung von Reparaturarbeiten am Fahrzeug, bei unerwartetem Aktivieren des Start-Stopp-Systems, verletzen.
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10. Allgemeine Sicherheitsvorschriften bei Arbeiten am 48V-System
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Bei Arbeiten am 48V-System kann es im Fehlerfall, sowie bei unsachgemäßem Umgang zu Gefährdung wie Kurzschlüssen, Störlichtbögen, Verbrennungen sowie Verletzungen durch Schreckreaktionen kommen.
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11. Allgemeine Sicherheitsvorschriften bei Arbeiten am Hochvoltsystem
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Das Hochvoltnetz des Fahrzeugs kann aufgrund seiner Spannungslage im Beschädigungsfall oder bei Nichtachtung von Sicherheitsvorschriften Gefährdungen wie Verbrennungen und tödliche Stromschläge hervorrufen.
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12. Sicherheitshinweis für Probefahrten
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Beachten Sie, dass bei Diagnosearbeiten und gestecktem Diagnose-Funkkopf während Probefahrten die Funktionen von Steuergeräten für Onlineverbindungen, wie z.B. die Notruf-Funktion, eingeschränkt sind. |
13. Fahrzeuge mit "Connect" Funktionen
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Bei Fahrzeugen, die mit "Connect" Funktionen ausgestattet sind, können durch einen bestimmten Kundenkreis diverse Fahrzeugfunktionen (z.B. Standklimatisierung oder Fahrzeug öffnen/schließen, etc.) ferngesteuert und aktiviert werden. Um die Verletzungsgefahren, die durch Connect Funktionen entstehen können, zu verhindern, sollen die "Connect" Funktionen deaktiviert bzw.ausgeschaltet werden.
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14. Sicherheitsmaßnahmen/ Widerrechtliche Benutzung FAZIT/GeKo
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Die Nutzung der Benutzerkennung ist unter folgenden Voraussetzungen zulässig:
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